Starke Basis – starker Entwickler

Getragen wird der Ansatz von einem für weitere Mitglieder offenen Konsortium namhafter Agrartechnik-Hersteller, die gemeinsam erkannt haben, dass Farming 4.0 nur funktioniert, wenn ein herstellerunabhängiger und damit diskriminierungsfreier Datenaustausch möglich ist. Derzeit zählen die Firmen AGCO, AMAZONE, DEUTZ-FAHR, GRIMME, HORSCH, KRONE, KUHN, LEMKEN, PÖTTINGER, RAUCH (in alphabetischer Reihenfolge) dazu. Unabhängig von der Unternehmensgröße hat jedes Mitglied im Konsortium eine Stimme.

Software-Lieferant des agrirouter ist SAP. Das weltweit operierende Unternehmen garantiert den sicheren Betrieb und die internationale Nutzung des agrirouters. Der offene Ansatz ermöglicht weiteren Marktteilnehmern (z.B. Herstellern von Betriebsmitteln, Agrarhandel etc.), ihre digitalen Produkte zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktionsprozesse im Marketplace zu Verfügung zu stellen.

Jeder Nutzer stellt seinen persönlichen agrirouter zusammen und legt mit Regeln fest, wer mit wem welche Daten in welchem Umfang austauscht. Er bestimmt jederzeit, was mit seinen Daten geschieht.

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