Wie funktioniert das Geschäftsmodell?

Die Nutzungsgebühren für den Datentransport via agrirouter sind gering und werden dem Nutzer von seinem Agrarsoftware-Anbieter in Rechnung gestellt. Hinzu kommen Mobilfunkgebühren für den Datentransport zwischen Maschine und agrirouter.

Die Gesellschafter finanzieren die Entwicklung der neutralen Datenaustauschplattform agrirouter. Die Datenaustauschplattform finanziert sich über Gebühren für die transportierten Datenmengen. Die empfangenen Datenmengen werden den Partnern von der DKE-Data in Rechnung gestellt. Die Partner wählen dazu verfügbare Datenpakete (XS-XL) aus.

Die Abrechnung gegenüber den Endkunden erfolgt durch die Partner der DKE-Data.

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